Homo ludens
Es ist Ferienzeit, das Wetter ist feucht, die Kinder gelangweilt. Um die Zeit tot zu schlagen Hand-Auge-Koordination zu optimieren und die Feinmotorik zu trainieren bietet sich ein kleines Spielchen an
Mit Mousepointer kann schnell mal was anderes gemacht werden, wenn die Arbeit zu eintönig wird. Außerdem bietet Mousepointer einen unkomplizierten Weg zur Vergrößerung der Frustrationstoleranz.

Es beginnt – wie so oft im Leben – relativ harmlos, aber schnell wird klar, wo die eigenen Grenzen liegen. Probieren Sie es mal aus. Kein Ego-Shooter, keine anzüglichen Bilder – wenigstens auf den (wenigen) Levels, die ich bisher geschafft habe.
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Noch eine Anmerkung zum Titel:
Friedrich Schiller war es, der als Erster in seinen Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen die Wichtigkeit des Spielens hervorhob und sich gegen die Spezialisierung und Mechanisierung der Lebensvollziehung aussprach. Nach Schiller ist das Spiel eine menschliche Leistung, die allein in der Lage ist, die Ganzheitlichkeit der menschlichen Fähigkeiten hervorzubringen. Schiller war es auch, der die berühmt gewordene Sentenz prägte: „… und er [der Mensch] ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“
Also nicht gleich so abfällige Bemerkungen über doofe Computerspiele
Quelle der Aussagen über Schiller und das Spiel: Wikipedia.


