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Archiv für die Kategorie ‘Technik’

OT: Noch ein Update-Test: äöüÄÖÜß

7. September 2010

Es läuft noch immer nicht rund, daher muss ich nochmal einen Testbeitrag loslassen.

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OT: Ich liebe Updates :-(

7. September 2010

Aufgeschoben ist (leider) nicht aufgehoben.

In den vergangenen drei Stunden habe ich ein WordPress-Update durchgeführt. Dank php-Begrenzungen meines Providers, diversen Plugins und kleineren Inkompatibilitäten zwischen dem Theme und der aktuellen WordPress-Version war zeitweise nicht immer alles erreichbar.

Es ist immer noch nicht alles so, wie es war, aber ich verrate nicht, was noch fehlt ;-)

Sollten irgendwo seltsame Unregelmäßigkeiten auftauchen, bitte ich um entsprechende Hinweise – herzlichen Dank.

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25. August 2010

Wer im Internet schon einmal auf eine interessante Seite gestoßen ist, kennt das Problem vielleicht: Das drucke ich mir aus (Anmerkungen zu den Internetausdruckern bitte in die Kommentare). Und aus einer kleinen Bildschirmseite werden dann vier Druckseiten mit Überschrift, linkem Rand, rechtem Rand und schließlich dem eigentlichen Text.

Nicht jede Seite verfügt über eine  ‘Beitrag drucken’-Funktion, die den Beitrag papiersparend und lesefreundlich für den Druck aufbereitet. Der RELIBLOG natürlich schon :-)

Prinzipiell gibt es dann mindestens zwei verschiedene Lösungen:

Lösung 1: Alles markieren, in einen Texteditor kopieren, etwas nachbearbeiten, in Word o.ä. kopieren, nachformatieren, ausdrucken. Funktioniert, ist aber nicht bequem.

Lösung 2: Ich nutze einen Online-Dienst, der die auszudruckende Seite ‘nachbearbeitet’. In Caschys Blog (der immer wieder lesenswert ist), kam gerade der Hinweis auf Readability. Einfach die gewünschten Grundeinstellung vornehmen, dann das Bookmarklet (so heißen Lesezeichen im Browser auf Neudeutsch) in die Lesezeichenzeile des Browsers ziehen. Fertig.

Wenn ich auf eine Seite stoße, die ich ausdrucken möchte, klicke ich einfach auf dieses Lesezeichen. Readability wandelt die Seite um, das Ergebnis kann ich dann ganz normal ausdrucken.

Um das mir genehme Format zu finden, habe ich einfach zwei, drei Probeeinstellungen vorgenommen und mir die Ausdrucke angeschaut. Feine Sache, die sicher nicht ewig im Netz bleibt, aber was hält schon ewig…

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Gemeinsam lernen im Netz

21. Februar 2010

Web 2.0 ist nun wirklich nichts Neues mehr. Da Schulen aber sehr träge Systeme sind, besteht dort immer noch Informationsbedarf zu diesem Thema. Über Jürgen Wagner wurde ich auf einen netten Kurzfilm aufmerksam, der für wenig technikaffine Lehrer gut gemachte Erstinfos zu Wikis, Blogs und Social Bookmarking bietet.

Viele Kollegen setzen nach meiner Einschätzung Web 2.0 – Anwendungen nicht ein, weil es ihnen niemand gezeigt hat, weil kaum jemand Mund-zu-Mund-Propaganda betreibt und weil die wenigen Anwender dann immer schnell abgestempelt werden: Ja, der X, der kennt sich mit so etwas eben aus, der macht ja eh alles Technische…

Was (aus meiner subjektiven Perspektive heraus) aber oft zu fehlen scheint, ist der Thrill, es mal selbst zu probieren; so lange rumzumachen, bis ich es selbst herausbekommen haben. Ist entdeckendes Lernen nur für Schüler sinnvoll? Ab und zu etwas Neues zu testen, ein bisschen herumzuspielen und -spinnen, das ist Teil meines Berufs als Lehrer (finde ich).

Mein Sohn ist jetzt in der 2. Klasse. Er vertritt klar die Meinung: “Oh Papa, wer liest denn schon eine Gebrauchsanleitung von einem Spiel. Das probiert man so lange, bis man weiß, wie es geht…”

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Kirche und neue Technologien

18. Januar 2010

Radio Vatikan ist ein frühes Beispiel für die Catholic Leadership (wie das wohl auf Neudeutsch heißt) im Bereich des Einsatzes neuer Technologien.

Radio Vatikan wurde im Jahr 1931 von Papst Pius XI. – zwei Jahre nach Abschluß der Lateranverträge – gegründet. Die Aussöhnung zwischen dem Heiligen Stuhl und Italien machte die Gründung des Radios möglich. Der Papst beauftragte den Erfinder Italiener Guglielmo Marconi damit, den Sender technisch aufzubauen. Damit gehört Radio Vatikan zu einer der ältesten Rundfunkstationen der Erde und ist seit vielen Jahrzehnten auch Mitglied der Europäischen Rundfunkunion (EUR). (Quelle)

Als Early Adopter hat man es nicht immer leicht. Gelegentliche Rückschläge sind der Preis für innovativen Fortschritt.

Auch im Bereich der Sakramentenspendung sind erste Anwendungen im Praxistest. Hier ein Filmbericht (spanisch, mit englischen Untertiteln, macht Katholiken aber nichts aus, wir sind schließlich Weltkirche…):

Herzlichen Dank an Thomas sein Abendland für den Hinweis.

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FEStstelltaste DEAKTIvieren – BLÖDes TEIL

19. Dezember 2009

Früher. Viel früher. Noch viel früher, also so etwa im letzten Jahrhundert. Da gab es noch Schreibmaschinen. Ältere Kollegen und Pensionäre erinnern sich vielleicht noch dunkel daran.

Die Schriftart konnte nicht so ohne Probleme gewechselt werden (nur bei Kugelkopfschreibmaschinen), kursiv ging nicht, fett nur mit Tricks.

Wollte man dann einen Textabschnitt BESONDERS HERVORHEBEN, musste man ihn in GROSSBUCHSTABEN schreiben. Für die flotten Zehnfingertipper war es ungeheuer praktisch, dass es eine Taste gab, mit der diese Funktion festgestellt werden konnte. Man nannte diese Taste Umschaltsperre oder Feststelltaste.

Auch heutige Computertastaturen verfügen über so etwas (nur nennt man es auf Neudeutsch Shift Lock bzw. Caps Lock). Die häufigste Funktion dieser Taste besteht inzwischen darin, den Abfasser von Texten zu ärgern. Ein kleines bisschen verrutscht, und schon habe ich statt einem ‘a’ DIE FESTSTELLTASTE ERWISCHT UND muss, wenn ich es bemerkt habe, den Text nochmal schreiben. Blöd.

Weg damit. Ich habe die Funktion seit über einem Jahr deaktiviert und sie noch nie vermisst. Wie geht das? Am einfachsten mit TTMYKeyboard. Kostet nichts, ist aber prima. Meine Tastatur gehört mir ist das Motto. Ein herzlicher Dank an Martin Thoma, der dieses nette Tool zum Download bereit stellt. Nähere Infos und eine Anleitung findet sich auf seiner Seite im Netz.

Natürlich gibt es derart feine Software nur für Windoofs. Apple-User wissen vermutlich nicht, dass es so eine Taste überhaupt gibt. Oder kämpft ihr mit ähnlichen Relikten aus der Steinzeit der IT?

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Advent

15. Dezember 2009

Loriots Adventsgeschichte dürften viele kennen. Doch in diesem Beitrag geht es nicht um beschauliche Lektüre, sondern um Geeky Advent. Geek ist schwer übersetzbar, ‘dämlich’ ist sicher nicht die passendste Übersetzung (wenigstens in heutigen Kontexten). Besser ist da schon:

A computer expert or enthusiast (a term of pride as self-reference, but often considered offensive when used by outsiders.)

Quelle der Definition

Wie feiern solche Leute Advent? Natürlich mit einem Adventskranz, allerdings einem der besonderen Art:

Wer mehr dazu lesen möchte (oder das Teil nachbauen möchte), sei auf Alexander Webers Tinkerlog verwiesen. Der kommt passenderweise aus Hamburg, genauso wie der Adventskranz.

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Schnipp-schnapp

12. Oktober 2009

scherenNein, es geht nicht zurück zu Papier, Schere, Tippex und Kleber, um das nächste Arbeitsblatt zu basteln. Wenn etwas weggeschnitten werden soll, dann natürlich digital.

Dazu gibt es einen praktischen Online-Dienst: Printliminator. Was leistet der? Ich bookmarke die Seite im Browser (Deutschkollegen, bitte nicht über Denglish ärgern). Wenn ich dann beim Surfen auf eine interessante Seite komme, die ich ausdrucken möchte, klicke ich auf den Bookmark :-)

Blöd, denken jetzt sicher einige. Ich kann die Seite doch direkt ausdrucken. Wie sagt Karl Rahner so schön: “Ja, aber.” Wenn ich auf interessante Literaturhinweise stoße, schaue ich in der Regel bei Amazon nach weiteren Infos zum Buch. Anstatt nun jedes halbwegs interessante Buch zu kaufen, drucke ich mir bei hinreichendem Interesse die Amazon-Seite zum Buch aus (ab und zu blättere ich durch die Ausdrucke und viele Bücher sind nicht mehr gaaaaaanz so interessant).

Leider bekomme ich dann oft vier, fünf ausgedruckte Seiten, von denen die letzten drei nur unwichtigen Kram enthalten. Mit Printliminator kann ich nun selber entscheiden, was bleiben kann und was – schnipp-schnapp – raus kommt.

Wer einen Scanner und ein OCR-Programm hat, kennt das: Ich kann einzelne Bereiche entfernen. Das OCR-Programm startet dort dann keine Zeichenerkennung, Printliminator druckt diese Bereiche nicht aus.

Einfach zu bedienen, kostenlos, funktioniert. Ausprobieren? Oder doch noch vorher das Demo-Video anschauen? Die Funktion wird auf Englisch erklärt, erschließt sich aber auch durch Hinschauen.

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Twitter – erste Schritte

6. Oktober 2009

Ich bin dabei, meine ersten Twitter-Erfahrungen zu machen. Es wird langsam, denke ich. RSS-Feeds haben mir auch erst nach einer Weile richtig Spaß gemacht.
Dank der Hinweise von Matthias und dem geeigneten WordPress-Plugin werden die Beiträge des RELIBLOGs nun als Tweets an Twitter gesendet. Noch bin ich eher als Konsument unterwegs und klicke mich durch die Twitter-Szene.

Über Hinweise zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht, zu PLEs oder robot ethics würde ich mich freuen: http://twitter.com/wolfra7

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Neue Medien: Bibel

6. Oktober 2009

Mit meinen 10ern und 11ern beginne ich in absehbarer Zeit das Thema ‘Bibel’. Beim Vorbereiten der Einheit und der Sichtung meiner Materialien bin ich auch auf dieses tolle Produkt gestoßen, das ich vor einigen Monaten entdeckt habe:

Gekauft habe ich es dann doch nicht. Papier mag ich mehr.

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