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Wer im Internet schon einmal auf eine interessante Seite gestoßen ist, kennt das Problem vielleicht: Das drucke ich mir aus (Anmerkungen zu den Internetausdruckern bitte in die Kommentare). Und aus einer kleinen Bildschirmseite werden dann vier Druckseiten mit Überschrift, linkem Rand, rechtem Rand und schließlich dem eigentlichen Text.
Nicht jede Seite verfügt über eine ‘Beitrag drucken’-Funktion, die den Beitrag papiersparend und lesefreundlich für den Druck aufbereitet. Der RELIBLOG natürlich schon
Prinzipiell gibt es dann mindestens zwei verschiedene Lösungen:
Lösung 1: Alles markieren, in einen Texteditor kopieren, etwas nachbearbeiten, in Word o.ä. kopieren, nachformatieren, ausdrucken. Funktioniert, ist aber nicht bequem.
Lösung 2: Ich nutze einen Online-Dienst, der die auszudruckende Seite ‘nachbearbeitet’. In Caschys Blog (der immer wieder lesenswert ist), kam gerade der Hinweis auf Readability. Einfach die gewünschten Grundeinstellung vornehmen, dann das Bookmarklet (so heißen Lesezeichen im Browser auf Neudeutsch) in die Lesezeichenzeile des Browsers ziehen. Fertig.
Wenn ich auf eine Seite stoße, die ich ausdrucken möchte, klicke ich einfach auf dieses Lesezeichen. Readability wandelt die Seite um, das Ergebnis kann ich dann ganz normal ausdrucken.
Um das mir genehme Format zu finden, habe ich einfach zwei, drei Probeeinstellungen vorgenommen und mir die Ausdrucke angeschaut. Feine Sache, die sicher nicht ewig im Netz bleibt, aber was hält schon ewig…








